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Arbeitsplan

Das im März 2016 gestartete und auf 5 Jahre ausgelegte Verbundvorhaben »XplOit« wird von einem international erfahrenen, multidisziplinären Team von Experten aus den Bereichen Medizin, Systembiologie, Computerlinguistik sowie Medizin- und Bioinformatik umgesetzt. Es wird vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT koordiniert, das auch die Federführung bei der Entwicklung der »XplOit«-Plattform innehat und Kernkomponenten zur Informationsextraktion, -integration und -analyse beiträgt. Das Institut für Formale Ontologien und Medizinische Informationswissenschaft der Universität des Saarlandes ist hauptverantwortlich für das sogenannte Semantische Integrationsframework der Plattform. Die Firma Averbis trägt Werkzeuge zur Informationsextraktion aus klinischen Textdokumenten bei. Informatiker der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie der Universität des Saarlandes sind zuständig für Datenschutz und entwickeln Pseudonymisierungstools und Teile der Modellierungswerkbank des Systems. Die Modellentwicklung für die Transplantationsmedizin erfolgt durch das Max-Planck-Institut für Informatik und die Klinische Pharmazie der Universität des Saarlandes. Klinische Expertise und Daten werden durch die Klinik für Innere Medizin I – Onkologie, Hämatologie, Klin. Immunologie, Rheumatologie und das Institut für Virologie der Universität des Saarlandes sowie durch die Klinik für Knochenmarkstransplantation und das Institut für Virologie des Universitätsklinikums Essen bereitgestellt. Die klinischen Partner werden unter Koordination durch das Institut für Virologie der Universität des Saarlandes die mit Hilfe der »XplOit«-Plattform entwickelten prädiktiven Modelle für die Stammzelltransplantation auch validieren.

Die folgende Abbildung zeigt die 10 Arbeitspakete und ihr Timing mit den 8 Meilensteinen des Verbundvorhabens.

 

Die folgende Abbildung zeigt die 10 Arbeitspakete und ihr Timing mit den 8 Meilensteinen des Verbundvorhabens.